Freitag, 20. April 2018
Tokyo
Tokyo ist eine sehr große Stadt. Sie hat einen Meerzugang und viele Stadtteile. Wir sind in einem Hotel in Shinjuku untergebracht, wo auch einer der verkehrsreichsten Bahnhöfe der Welt betrieben wird. In der Zeit des Berufsverkehrs steigen dort pro Sekunde 500 Fahrgäste ein und aus.
Aufgrund der begrenzten Fläche fallen die Zimmer entsprechend klein aus. Das stört nicht weiter, weil wir sowieso den ganzen Tag auf den Beinen sind.
Wir begannen den ersten Tag mit einer Fahrt zum Rathaus. Das Gebäude auf 200 Meter Höhe eine Aussichtsplattform. Auf diese Weise erhielten wir einen ersten Eindruck von der Stadt.


Überall im Gebäude waren Plakate, die die olympischen Spiele 2020 in Tokyo bewarben. Ich wollte auch so eines. Bei der Touristeninfo mutmaßte man, dass sie wohl schon verkauft seien. Zugleich gab man uns den Tipp, als nächstes in den Park in der Nähe zu gehen. Der kostet zwar Eintritt, ist aber sehr schön angelegt.

Wir setzen die Fahrt fort zu einer Kreuzung, in welcher aus mehreren Richtungen die Straße überquert werden kann. Zu der Zeit war nicht allzu viel los. Es sieht dennoch spannend aus.
Anschließend aßen wir bei McDonald’s zu Mittag. Wir hatten einfach das Bedürfnis, endlich mal wieder ohne Stäbchen essen zu können. Das war bislang fast nicht der Fall, so dass wir im Umgang doch recht geübt sind.
Später auf dem Weg zum Tokyo Tower kamen wir wieder an einem Tempel vorbei.

Unser Tagesziel war die Gegend um den Hafen. Dort steht die Rainbowbridge. Keine Ahnung waren sie diesen Namen hat. Sie ist weiß – auch nachts. Es ist eine 1,5 Kilometer lange Brücke, die auf mehreren Ebenen befahrbar ist.



Abschließend kehrten wir in einer japanischen Kneipe ein, in der wir tatsächlich die einzigen Ausländer waren. Ich aß einen Meeresfrüchtesalat. Der war spitze. Mit rohem Fischfleisch unterschiedlichster Fische.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen