Donnerstag, 19. April 2018
Hakone
Es kam anders als gedacht. Es regnete die ganze Nacht durch und erst ab ca. 12 Uhr hörte es auf. Das war für uns die Initialzündung noch einmal auf den Berg zu fahren, von welchem man den Berg Fuji sehr schön sieht. Dieses Mal näherten wir uns von der anderen Seite.

Es ging zunächst mit dem Schiff über den See und dann mit einer anderen Seilbahn auf den Berg. Endlich sah man, was gestern so schwefelig roch. Die „Vulkanlöcher“ aus denen heißes Wasser dampft.
Auf dem Berg selbst hatte man gute Sicht. Nur leider in eine Richtung nicht, weil ein Wolkenband stabil schwebte. Wir warteten auf einem Bänkchen, ob sich nicht doch eine Lücke auftut. Und siehe da: Nach zwei! Stunden sahen wir den Kraterrand vom Berg Fuji.
Danach ging es eilig zurück zum Hotel, wo wir unsere Koffer abholten. Noch vor acht Uhr waren wir in Tokyo angekommen. Es ist beachtlich zu sehen, wie viele Menschen um diese Uhrzeit noch unterwegs sind. Allerdings verwundert es wenig, wenn man bedenkt, dass in der Stadt 10 Millionen Menschen leben.
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