Samstag, 14. April 2018
Nara
Nach ca. 45 Minuten Zugfahrt von Kyoto ist man in Nara. Es war die erste dauerhafte Hauptstadt Japans. Deshalb gibt es dort sehr viele Tempel und Schreine. Die Kultur Japans wird hier sichtbar. Insbesondere die Damen kleiden sich dort oft traditionell. Das fiel auch am Samstag Abend in Kyoto auf. Wer etwas auf sich hält geht in Dirndl und Tracht aus. Hierzulande im Kimono und dem entsprechenden Kleidungsstück für Männer. Auch einige junge Menschen kleiden sich so.
Kaum waren wir aus dem Bahnhof draußen läuft man durch die Fußgängerzone. Dann ist man schon fast im Park von wo aus zahlreiche Tempel und Schreine erreichbar sind. Hier aufzuzählen, wem der Tempel gewidmet ist, wie er heißt und weitere Daten ist mir nicht möglich. Zum einen weil ich es oft nicht weiß. Zum anderen sprechen die Bilder für sich.
Am beeindruckendsten war die große Buddha-Halle. Die darin befindliche Buddhafigur ist 15 Meter hoch und wiegt runde 450 Tonnen (Bronze). Die Halle selbst ist fast 50 Meter hoch.
Im Park gibt es wieder zahme Rehe. Allerdings sind diese deutlich fordernder, was das gefüttert werden anlangt.
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