Sonntag, 26. Februar 2017
Wellington
In der Hauptstadt Neuseelands lässt es sich gut aushalten. Ein bisschen steil ist es dort. Das mussten wir auch auf dem Weg zum Hotel feststellen, weil wir kein Auto hatten. Dafür ist das Appartment sehr elegant. Wir nutzten den Vormittag, um die Stadt zu erkunden. Wir begannen beim Parlament, dem sog. beehive (Bienenstock).
Daneben ist auch gleich die juristische Fakultät. Weiter ging es am Wasser entlang.
Wir liefen vor bis zum Yachthafen. Von dort ging es weiter zum Landeskundemuseum. Später fuhren wir mit dem Cablecar zum botanischen Garten, von wo aus wir zum Fährterminal liefen, um unser Auto abzuholen.
Offensichtlich waren wir nicht die einzigen, welche erst einen Tag später erschienen. So sagte das zumindest die Dame am Schalter. Nach etwas warten überreichte sie uns den Schlüssel zu einem Toyota Rav4. Dieses Mal ein Benziner. Etwas kleiner, aber das fällt im Wesentlichen nur positiv auf. Die Kurvengeschwindigkeiten sind höher. Die Beschleunigung ist besser und die Mehrkosten für Benzin werden durch den niedrigeren Verbrauch teilweise kompensiert. Neben den meisten technischen Annehmlichkeiten begeistert der Wagen jedoch über den radargestützten Tempomaten. Das konnten wir am meisten genießen bei der Fahrt in den Tongariro Nationalpark. Die Route 1 war stark befahren. Das lag an dem Fliegertreffen Air Tatoo auf dem Militärgelände in Palmerston. An diesem Wochenende werden dort ca. 50000 Zuschauer erwartet. Wir sahen riesige Buskolonnen, welche die An- und Abfahrt zu den Parkbereichen bedienten.
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