Mittwoch, 22. Februar 2017
Brücke 13
Das Fahren auf der linken Seite gelingt mittlerweile recht gut. Zugegebenermaßen sind die Herausforderungen aber gering, weil es kaum Fahrten in Städten zu bewältigen gibt. Nur eines nervt am neuseeländischen Straßenverkehr, nämlich die sog. one lane bridges. Das sind einspurige Brücken, die von beiden Seiten mit zwei Fahrbahnen angebunden sind. Hierbei bekommt die eine Seite Vorfahrt vor der anderen. In jedem Fall muss man die Geschwindigkeit deutlich reduzieren und genau hinsehen, ob von der anderen Seite schon jemand einfährt. Noch bescheuerter war jedoch heute die Brücke 13 bei Kumara. Diese hatten wir nach dem Mittagessen im theatre royal hotel überfahren. Die Besonderheit an der Brücke ist, dass zusätzlich noch beim Befahren die Eisenbahn zu beachten ist, deren Schienen ebenfalls darüber verlaufen.
Vor der Einkehr hatten wir die castle hills besucht.


Das geht recht schnell. Es sind Steine, die an eine Burg erinnern sollen.
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