Donnerstag, 16. Februar 2017
Die Catlins
So heißt die Region dort. Es gibt einige schöne Wanderrouten. Zunächst fuhren wir wieder Auto.
An der Küste befindet sich der Florence Hill Lookout. Ein Aussichtspunkt, an dem man gerne hält.
Wir wollten an einen Strandabschnitt, an welchem man Pinguine sehen kann.
Leider waren die heute nicht da, so dass wir bei starkem Wind ein paar Meter umher spazierten.
Jeder durfte heute ein Ziel nennen. Als erstes gingen wir deshalb zur Cathedral cave, einer vom Meer freigespülten Höhle. Diese ist nur bei Ebbe begehbar. Auf dem Weg dorthin parkt man oberhalb eines Farnwaldes.


Dann kommt man bedingt durch die Tiede an einen super breiten Strand.
Den läuft man entlang und irgendwann sieht man noch mehrere Menschen, die die Höhle besichtigen.

Unter denen war auch ein Depp. Wer sich an das Jahr 2013 erinnert (Post: Nicht doch, das schöne Auto), hat jetzt ein dejavu.
Der Campervan neben uns ging auf Tuchfühlung. Wir haben aber das Kennzeichen und wissen, dass es eine deutsche Familie war. Mal sehen, was die Mietgesellschaft rät.
Anschließend fuhren wir zu meinem Wunschziel: Jack’s blowhole. Im Prinzip muss man sich es vorstellen wie ein 50 Meter hoher Eimer aus bewachsenen Felsen, der unten an der Seite ein Loch hat, zu welchem das Meer einströmt. Je stärker der Seegang umso imposanter tost es im Eimer.

Auch der Weg dorthin ist wieder einmal landschaftlich reizvoll.
Weil wir zu dritt sind, gab es noch ein drittes Ziel, nämlich das Nugget Lighthouse.

Das ist sehr idyllisch gelegen und hat ein paar reizvolle Felsen vor sich. Auf denen ruhten sich Robben aus.
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