Dienstag, 14. Februar 2017
Der erste Tag
Wir besichtigten Christchurch, bevor wir gegen Mittag den Mietwagen abholten und fünf Stunden nach Dunedin fuhren. Im Wesentlichen spielt sich das touristische Leben entlang des Flusses Avon ab. Wenn man diesem folgt kommt man an der (ehemaligen) Hauptattraktion, der erdbebenzerstörten Kathedrale vorbei.
An vielen Stellen wird neu gebaut.
Der botanische Garten ist sehr sehenswert und bietet eine hohe Aufenthaltsqualität. Bislang ist das Wetter gut. Der Rosengarten gefiel mir am besten.

Am Mittag holten wir unseren Mietwagen ab. Wir buchten einen Geländewagen, damit wir keine Platzprobleme bekommen. Wir bekamen ein upgrade und fahren die nächsten Tage mit einem fast voll ausgestatteten Toyota LandCruiser Prado durch die Lande. Ein riesen Schlachtschiff mit großem Navi, Automatik, sieben Sitzen, 360 Grad Kamera, Totwinkelassisstent, vier mal Sitzheizung, usw..
Die erste Route führte uns an Dunedin vorbei nach Baclutha und dann nach Owaka. Auf der sechs stündigen Fahrt wechselte das Landschaftsbild von strandartigen Ansichten zu einer Art hügeligen Teletubbiland. Immer wieder sieht man riesige Kuhherden oder Schafherden auf Wiesen grasen. Mehr als 100 km/h darf man nicht fahren, aber das ist bei dem starken Seitenwind auch nicht weiter schlimm.
Heute übernachteten wir in einer Lodge (Thomas’s Lodge and Campground), in der das Frühstück sehr gut sein soll. Zur Mittagszeit wollen wir bei Ebbe ein paar Höhlen besichtigen.
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Glückwunsch zum wetter! Das kann da whl auch anders aussehen. Wie kommst du mit dem dialekt der kiwis zurecht
AntwortenLöschenNach etwas Einhörphase komme ich nun damit zurecht, dass man einen zum Beispiel mit "Cheers Maty" begrüßt. Richtig lustige Verhörer folgen wahrscheinlich noch.
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