Samstag, 18. April 2015
Today we’re going international
Nach dem Lunch meinte dies die Amerikanerin, weil wir die Hutt River Provinciality besuchten. Wir besuchten den Prinzen und bekamen für 2 Dollar Visastempel in die Pässe. Zur Erklärung sei auf Wikipedia verwiesen.
Fliegen sind immer wieder ein Problem. Die sind im Norden sehr penetrant. Entweder trägt man ein Moskitonetz um den Kopf oder man nimmt ein starkes Insektenschutzmittel. Ich habe mich für die Chemie entschieden und es hilft auch einigermaßen. Dennoch wenn die Wirkung nachlässt stzen sich die Fliegen ins Gesicht und gehen auch ans Auge.
Später kamen wir im Hostel in Kalbarri an. Die Fahrt führte an der Küste entlang, wo wir gelegentlich anhielten.

Dieses Mal waren es zu unserer aller Erstaunen Mixed Dorms, d.h. gemischte Schlafsäle. Es funktionierte soweit alles gut. Manchmal frage ich mich, ob die Betreiber eines Hostels jemals in ihren Zimmern schlafen? Duscen ohne Seifenschalen, Betten ohne Regale… Dafür ist es günstig. Am Abend beobachteten wir den Sonnenuntergang am Strand. Es lag nicht am Cider, aber es gab wirklich einen Fisch, der immer wieder aus dem Wasser hochsprang. Es war aber kein Delfin. Der Abend klang bei einem Barbeque aus.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen