An Land gelangen wir mit dem Dinghi (kleines Schlauchboot). Die Bars und Restaurants überzeugen uns nicht, auch wenn man uns anbot, kostenlos über Nacht zu liegen, wenn wir dort essen (Konjunktiv äßen?). Der Hafenführer schreibt, dass es überteuert und nicht besonders gut sei. Also gab es kurzerhand ein solides Vesper an Bord. Davor erklommen wir die Anhöhen der Insel und warfen einen Blick auf den Konati Nationalpark.
Montag, 14. August 2017
In freier Wildbahn
Die Nacht war laut. Starker Wind hatte das Boot selbst im Hafen ordentlich bewegt. Ich schlief nicht gut – zum zweiten Mal in Folge. Dabei sind die Kojen fast so groß wie das eigene Bett zu Hause. Wir warteten bis 11 Uhr mit dem Auslaufen. Dann sollte der Wind auf konstante 25 km/h abflauen, was er auch tat. Bei leichter Bewölkung starteten wir in unseren ersten Segeltag durch die kroatische See.
Zunächst ließen wir uns auf das Spiel des Windes ein und segelten an einigen Inseln vorbei. Zwischendrin kam der Wunsch auf, in einer der wenigen Sandbuchten zu baden. Das Segeln machte jedoch so viel Spaß, dass wir ca. 150 Meter vor dem Strand wendeten und weiter segelten. Wir segelten solange bis ich sagte, dass wir allmählich einen Platz für die Nacht suchen sollten. Also schnell die Segel runter, das Kreuzen einstellen und mit dem Motor gegen den Wind fahren. Die nahegelegene Bucht Soline auf der Insel Soline bietet einige Bojenplätze. Auf dem Weg dorthin überholte uns noch eine Segelyacht. Ich ahnte fast, dass die den letzten Platz im Bojenfeld bekommen wird. So war es. Es ist Hauptsaison. Was will man machen? Ich erwog, in einer Nachbarbucht zu ankern, aber nach der vorigen Nacht war mir die Sicherheit einer Boje lieber. Also half nur fluchs, weiter zu motoren zur ACI Marina auf der Insel Zut. Die peilten wir an, sahen jedoch davor ein privates Bojenfeld. Nicht ganz geschenkt liegen wir nun an der Boje in der großzügigen Bucht.
An Land gelangen wir mit dem Dinghi (kleines Schlauchboot). Die Bars und Restaurants überzeugen uns nicht, auch wenn man uns anbot, kostenlos über Nacht zu liegen, wenn wir dort essen (Konjunktiv äßen?). Der Hafenführer schreibt, dass es überteuert und nicht besonders gut sei. Also gab es kurzerhand ein solides Vesper an Bord. Davor erklommen wir die Anhöhen der Insel und warfen einen Blick auf den Konati Nationalpark.
An Land gelangen wir mit dem Dinghi (kleines Schlauchboot). Die Bars und Restaurants überzeugen uns nicht, auch wenn man uns anbot, kostenlos über Nacht zu liegen, wenn wir dort essen (Konjunktiv äßen?). Der Hafenführer schreibt, dass es überteuert und nicht besonders gut sei. Also gab es kurzerhand ein solides Vesper an Bord. Davor erklommen wir die Anhöhen der Insel und warfen einen Blick auf den Konati Nationalpark.
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