Dienstag, 15. Oktober 2019
Who let the dogs out
Dadurch dass die Reisegruppe von Hunden begleitet wird oder sollte ich besser sagen, die Hunde von einer Reisegruppe begleitet werden, sind wir alle sehr aktiv in der freien Natur. Römö ist mit einer sehenswerten Natur gesegnet. Das erkunden wir mit jedem Spaziergang und jeder Wanderung auf’s neue.
Die Tage beginnen mit einem gut gelaunten gegenseitigen Beschnuppern verbunden mit einem leisen Begrüßungsjaulen, manchmal auch ein wenig wimmerartig. Das Leben mit Hunden ist schön, aber auch zeitaufwändig. Füttern und entleeren geht nicht von alleine. Es kann aber auch isolieren, zum Beispiel wenn man spontan den geplanten Weg durch die Dünen ändern muss, weil andere mit Hunden zu begegnen drohen. Die Hunde sind aber sehr dankbar und zeigen es mit Liebe und Zuneigung wie gut man sie behandelt.
Es ist also mal an der Zeit, die Kameraden vorzustellen.
Einmal ist das der Wiff und einmal die Wuff (Namen verfremdet). Wiff hat ein dichtes schwarzes Fell und lässt es eher ein wenig gemütlich angehen. Scherzhaft nenne ich ihn William Henry Hoover, weil er einem Staubsauger vergleichbar den Boden nach den Mahlzeiten nach Essbarem durchsucht.
Die Wuff hat großes Temperament und trumpft auch hier und da mal gegenüber dem Wiff auf. Ein echtes Alphatier, das einen Teil Windhund enthält. Das Tempo muss man im wahrsten Sinne des Wortes mitgehen. Die Orientierung ist toll. Ist man sich selbst mal unsicher, wie der Weg nach Hause war, die Wuff weiß es und schreitet voran. Jedenfalls sind sie sich am Ende des Tages einig, dass man sich von den Strapazen des Tages erholen muss, indem man sich hinlegt.
Das ist dann zugleich die Aufforderung, die beiden ordentlich zu graulen.
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