Montag, 8. September 2014

Festlandboden unter den Füßen

Vorgestern waren wir am Strand baden. Als wir genug davon hatten, wechselten wir den Stand- bzw. Liegeort und fuhren an die Stelle mit dem Heilschlamm. Es gab Leute unter uns, die sich komplett mit dem Zeug einsuhlten. Das sah aus, wie ein Neoprenanzug und als es trocknete wurde es fest. Da half nur das Abwaschen im Wasser. Doch an diesem Küstenabschnitt musste man sehr weit hinaus, um überhaupt einmal bis zur Hüfte im Wasser zu stehen. Auf dem Bild sieht man vorn rechts zwei Personen, die sich „einschmieren“. Gestern verließen wir Krk und begaben uns zurück auf das Festland. Wir fuhren nach Zadar und übernachteten abends in Slunj. Das ist ca. 30 Kilometer vom Nationalpark Plitvice entfernt, welchen wir heute erwandern werden. In Zadar gibt es neben dem Fährhafen und der „berühmten“ römischen Kirche noch eine architektonische Meisterleistung zu bewundern. Die Meeresorgel an der Promenade. Der Künstler hat Röhren ins Meer verlegt, welche je nach Stärke einer Welle die Luft nach oben raus drücken und dadurch das Geräusch einer Orgel imitieren. D.h. man sieht nichts, aber man hört die Klänge. Auf Youtube findet man Aufnahmen davon. Ein Bild der Promenade habe ich dazu eingestellt. Ansonsten muss ich feststellen, dass Zadar nicht allzu viele touristische Attraktionen bereits hält. In Slunj wurden wir wurden von den Gastgebern sehr herzlich willkommen geheißen.

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