Montag, 28. September 2020
Rostock und die Fahrt nach Rügen
Nicht allzu früh, aber noch vor der check-out Zeit gingen wir hinaus in die Stadt bzw. das angegliederte Einkaufzentrum. Eine Tür führt zu einem Aufzug, welcher wiederum im Stockwerk mit den Lebensmittelgeschäften anhält. Darunter auch ein Bäcker. Den brauchten wir, weil uns das Frühstück für 17 Euro pro Person im Hotel zu teuer erschien. Und wieder einmal scheiterten wir beinahe am Zugangssystem. Der Aufzug wollte für die Bedienung die Zimmerkarte. Das funktionierte noch ganz gut. Aber an der Tür zum Hotel scheiterten wir am Automaten. Es gab dafür eine Klingel. Kaum hatten wir diese gedrückt ertönte der Türöffner. Darauf waren wir nicht gefasst, so dass wir nochmal klingelten, dieses Mal jedoch bei angedrückter Tür. Endlich wieder drin. Jetzt gab es Frühstück. Im Anschluss erkundeten wir Rostock. Man muss die Errungenschaften der Neuzeit für seine Zwecke einzusetzen wissen. Auf dem smartphone hatte ein Mitreisender die App komoot. Dort gab es eine Stadtführung für Rostock. Knapp vier ein halb Kilometer führte die Route an der Universität, der evangelischen Marienkirche und dem Stadthafen vorbei. Die Kirche ist aus meiner Sicht nach der Dresdener Frauenkirche die wohl ausgeschmückteste evangelische Kirche, die ich jemals sah.
Sie verfügt auch über eine große astronomische Uhr.
Das Mittagessen gab es an der Fischbude. Das Sherry-Matjes Fischbrötchen war echt lecker. Im Hafen steht auch ein alter Eisbrecher.
Zum Abschluss fuhren wir mit dem Auto raus nach Warnemünde raus. Eigentlich nur wegen des Leuchtturms. Wir mussten dabei feststellen, dass es ein 1A-Urlaubsort ist.
Dann fuhren wir zwei Stunden über die Autobahn nach Glowe, dem Ort, an welchem wir vier Tage bleiben werden. Als wir ankamen wurde gerade der Rasen entlang der Terrasse unserer Ferienwohnung gemäht. Wir erkundeten das Dorf und kehrten beim „Zum Fisch“ ein. Besonders billig ist es hier oben nicht, aber es ist jeden Euro wert.
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