
Bei ordentlichem Regen fuhr ich die letzten 50 Kilometer nach Lévis. Das ist die Stadt gegenüber von Québec. Von dort ging es mit der Fähre in den alten Hafen, also mitten ins Geschehen. Bereits bei der Fahrt beeindruckte mich das Chateau Frontenac.

Es ist ein Hotel, ziert aber die Stadtansicht ungemein. Langsam besserte sich das Wetter.
Québec ist ein touristischer Hotspot. Es gibt dort alles, was das Touri-Herz begehrt. Gassen mit Malern, die ihre Bilder zum Kauf feilbieten. Plätze mit Musikanten und Gauklern. Also volles Programm und das auf Französisch. Englisch ist dort nur die „zweite“ Sprache. Nach einem ersten Überblick von Basse-Québec (unten gelegener, flussnaher Stadtteil) lief ich hoch nach Haute-Québec (das bedarf jetzt hoffentlich keiner weiteren Erklärung). Oben angelangt, widmete ich mich den im Reiseführer angegebenen Zielen. Irgendwann kam ich bei der Zitadelle an. Dort stehen dann auch die Wachen der Queen, weil das Teil mal britisch war - nehme ich an.
Weil Kanada zum Commonwealth gehört und die Queen Staatsoberhaupt ist.
AntwortenLöschenAn der Stelle darf ich den Lehrer aus Philadelphia zitieren: i give you an A for this! Das durfte ich heute im Parliament in Ottawa auch lernen.
AntwortenLöschenHa, ich bin halt eine Streberin!
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