Mittwoch, 7. August 2013

Der Torontoaufenthalt war zu kurz!

Nun wird jede/r sagen, dass ich doch länger hätte bleiben können. Das stimmt, aber Toronto empfand ich als recht teuer. Außerdem muss ich mir auch noch was für später aufheben. Man fährt ganz schön lange durch die Stadt bis man endlich im eigentlichen Zentrum angekommen ist. Und sobald man da ist, sind die Parkplätze am Straßenrand auf drei Stunden Parkzeit begrenzt. Man ist also gezwungen einen Parkplatz oder ein Parkhaus zu benutzen. Ich fand einen städtischen Parkplatz, der einigermaßen bezahlbar war. Von dort aus lief ich zunächst in Richtung CN Tower. Doch bevor ich hinauf fuhr, holte mich der Hunger ein. Zufällig entdeckte ich einen riesigen unterirdischen Foodcourt (große Tisch und Sitzanordnung und außen herum lauter SB-Restaurants). Nur weil ich so neugierig war und die Skulptur „alto cumulus“ von Max Streicher durch die Glastür eines Hochhauses sah. Danach ging es zur (aus meiner Sicht) Hauptattraktion der Stadt, dem Rundfunkturm CN Tower. Die Sendeantennen verstecken sich unter dem weißen Schwimmring. Der besteht aus einer 1mm dicken Folie, die den Sturz eines Menschen bei Reparaturarbeiten im Inneren aushalten soll. Oben gibt es auf einer kleinen Fläche Glasplatten im Boden. Das Bild zeigt 342m Luftlinie nach unten. Es wird erstaunlich viel gebaut hier, insbesondere neue Hochhäuser. Am Boden wieder angekommen machte ich mich auf den Weg zum Hafen. Dort fahren Fähren zur Toronto-Insel, welche als sehr schönes Naherholungsgebiet ausgebaut ist. Leider konnte ich wegen der Parkzeit nicht so lange dort bleiben. Vor allem die Skyline ist von dort aus gut zu überblicken. Ich möchte sagen, Toronto ist das New York City Kanadas. Am späten Abend fuhr ich zu den Niagara Fällen und übernachtete vor Ort.

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