Mittwoch, 28. September 2016
Kletterwochenende
Es waren mal drei Freunde, die wollten nach über einem Jahr der Abstinenz wieder einen Klettersteig begehen. Das war gar nicht so leicht, denn die Auswahl und die Schwierigkeitsgrade sind groß. Nach einigem Hin und Her einigte man sich auf den Innsbrucker Klettersteig oder doch die Pfeiserspitzüberschreitung? Erst nach nächtlicher Ankunft in Innsbruck wurde diese Entscheidung getroffen. Es wurde der Innsbrucker Klettersteig, schließlich bot dieser nach Teil 1 eine Abstiegmöglichkeit, welche wir tatsächlich nutzten. Unsere Herberge war die bessere Jugendherberge namens Technikerhaus. Am Samstag ging es bei guten, nicht zu heißem Wetter (zumindest auf dem Gipfel) mit der Seilbahn hoch zum Hafelekar (ca. 2300m).
Von dort oben hat man einen Traumblick auf Innsbruck und auf die Brennerautobahn. Es sieht aus wie eine Modelleisenbahn. Eine Autobahn war auch der Klettersteig. Unglaublich viele Menschen tummelten sich auf dem Weg. Nachvollziehbar, weil die Aussicht sehr schön ist.
Tagsdrauf waren wir näher an der Heimat unterwegs. Ein kurzer Klettersteig zur Schonung der Muskeln war angesagt. Im Lechtal ging es vom Örtchen Boden hinauf auf die Hanauer Hütte. Der leichte Klettersteig reichte uns auch dieses Mal.
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