Mittwoch, 28. Mai 2025
Kornati Cup 2025
Die Regatta war ein absolutes Highlight und zwar jeden einzelnen Tag. Wir waren zu sechst und es war absolut spannend, die einzelnen Menschen mit der Zeit besser kennen zu lernen. Der Skipper, ein Mediziner hatte am Kornati Cup bereits 20 Mal teilgenommen. Aufgrund einer Regeländerung durfte er sein geliebtes Schiff (Anna-Maria) nicht nutzen, weil es kein Bugstrahlruder hat. Stattdessen buchte er für uns eine Bavaria C42 mit dem Namen Polaris, ein Schiffstyp, den auch ein anderer Skipper (Bernd) fuhr. Man kannte sich und so waren wir sozusagen gleich bewaffnet, wobei Bernd hochwertigere Segel drauf hat.
Die Segel, das war auch ein Thema für unseren Skipper. Er wusste, dass wir eine Selbstwendefock haben. Ein Vorsegel, das bequem zu bedienen, aber eben nicht sportlich trimmbar ist. Also hatte er im Vorfeld von einem Bekannten ein anderes Segel ausgeliehen. Dieses war für unser Schiff auch zugelassen. Es fehlten lediglich Segellatten, um die Endform zu versteifen, damit die Anströmung besser ist. Diese hat er vom Vercharterer bestellt, aber das klappte leider nicht. Wir bekamen zwei Segellatten von einem völlig anderen Schiff. Es fehlten also noch zwei.
Zurück in der Geschichte. Vier, darunter ich, trafen sich in Memmingen, um von dort nach Kroatien zu fliegen. Mit Ryanair ist man in einer Stunde da. Unglaublich, das Allgäu ist quasi an der Adria. Neben dem Skipper waren noch Valentin, unser Taktiker und seine Tochter Martina. Aus Nürnberg reisten Torben und Pierre an. Mit Pierre teilte ich die Kabine. Leider schnarchte er recht stark nach Alkoholgenuss und den gab es eigentlich täglich… Raucher war er auch. Das merkte man zum Glück nicht.
Torben war unser Steuermann, er hatte bereits zehn Mal mit unserem Skipper teilgenommen. Pierre, Martina und ich waren die Vorschoter. D.h. wir bedienten das Vorsegel beim Wenden und waren als mobiler Gewichtsbalast mal auf dem Vordeck oder auf der sog. hohen Kante.
Am Flughafen holten wir einen Mietwagen ab. Ein Dacia Sandero. Der Skipper fluchte über den Wagen, weil er einen Opel Astra wollte. Als ich später mit Martina Proviant einkaufen fuhr und anschließend Torben und Pierre vom Flughafen abholten, muss ich sagen, dass der Wagen nicht schlecht fuhr.
Das Auto war unser Safe für die Wochen Segeln. Wir lagerten unsere Taschen darin und hatten Polster, Geschirr und unnötiges Gewicht darin eingeschlossen. Vor dem ersten Ablegen und der Überfahrt zum Starthafen in Biograd wurde noch das ganze Bott getaped. D.h. alles, worin sich Seile und Segel verhäddern können, wurde abgeklebt. Wir ließen zum Schluss noch einen der beiden Frischwassertanks leerlaufen, weil das unnötiges Gewicht war. Während der Regatta ist man Abends immer im Hafen, so dass das kein Problem ist.
Das einzige Training als Crew war die Überfahrt nach Biograd. Ich dachte, ich kann segeln (was auch stimmt), aber der Skipper wies mich selbst bei einfachen Manövern sehr zurecht: zu langsam, zu schwach, usw. Rückblickend hatte er recht. Ich bin/war Tourensegler und kein Regattasegler. Oder kurzum: ich lernte enorm viel in der Zeit. Pierre meinte, ich sei ein Scheinheiliger. Zwar hatte ich den höchsten Segelschein an Bord, aber die eher wenige Seemeilen Erfahrung, quasi der Professor.
Urspünglich wollte ich mit Sailwithus teilnehmen. Im Skippernewsletter wurde beworben, dass sie noch einen Platz frei hätten. Als ich den Urlaub im Geschäft klärte und mich zur Teilnahme aufgerafft hatte, fragte ich per Mail, ob der Platz noch frei wäre. Dann kam als Antwort ein „nein“ zurück. Das stimmte, als ich später einen von deren Crew sprach. Sie hatten zwei große More 55 Yachten gechartert. Allerdings gelang es beiden Crews nicht, aus dem Mittelfeld auszubrechen. Im Gegenteil gab es sogar Disqualifikationen. An einem Rennen hatten beide Yachten die Yacht Destiny vom teilnehmenden Veranstalter Klaus Pitter berührt.
Das ist ein Faul und damit gab es zwei Mal den letzten Platz in der Tageswertung. Insofern war für die Crews ein Platz auf dem Treppchen in weite Ferne gerückt.
Ein Glücksfall für mich, dass ich bei einem anderen Skipper mitsegeln durfte.
In Biograd angekommen, gab es erstmal die große Eröffnungsfeier. Auf einer Bühne wurden alle Crews willkommen geheißen und die Sponsoren traten auf. Dieses Mal war es DuFour Yachts aus Frankreich. Es war einfach herrlich, deren französisches Englisch zu hören. Später trat eine zehnköpfige Band auf. Das war richtig gut.
Zu lange feierte am ersten Abend niemand, schließlich begannen am Folgetag die Wettfahrten. Diese war eine Navigationsfahrt nach Sali. Äußert reizvoll um große und kleine Inseln geführt, kam man am Nachmittag in Sali an.
Doch der Weg dorthin war ereignisreich. Uns fehlten noch immer zwei Latten (nicht am Zaun sondern) am Vorsegel. Ich lief mit dem Skipper aus anderen Gründen im Hafen herum. Plötzlich sah er den Abfallcontainer einer Werkstatt. Darin lag eine Segellatte. Die nahm er, drückte sie mir in die Hand und sagte: Bring die an Deck. Gesagt, getan – Skippers Wort ist Gesetz.
Gegen zehn Uhr gingen alle nochmal auf Toilette, kamen vom Frühstück, etc. Der Skipper hatte davor die Latte auf eine Bank gelegt. Später sägte er sie in der Länge zurecht und sie wurde eingesetzt.
Als wir zurückkamen, war die Latte weg. Er befahl: SUCHEN! Die ganze Crew rannte an und unter Deck herum, aber nirgends war die Latte zu finden. Die Zeit schritt fort und es war nur noch eine Stunde bis zum Start der Wettfahrt. Die Startlinie war ca. eine halbe Stunde Fahrtzeit vom Hafen entfernt. Pierre stand am Steg und in dem Moment legte die Yacht gegenüber ab. Pierre blickte auf das Wasser im Hafenbecken als er zum Skipper meinte: „da unten liegt eine Segellatte.“ Es war unsere. Sie ist wohl von Deck gefallen und in einem ganz flachen Winkel unter dem Steg hindurch in Richtung der anderen Yacht abgesunken. Das Hafenbecken ist in diesem Bereich ca. 3,5 bis 4 Meter tief. Der Skipper rief: „TAUCHEN! Du kriegst auch meinen Neoprenanzug.“ Er deutete auf Pierre. Eiligst schlüpfte er in den Anzug, nahm die Taucherbrille und fischte das Teil auf Anhieb vom Boden. Der Skipper hell erfreut, machte sich auf, diese in die entsprechende Tasche zu setzen. Derweil wurde Pierre zugebilligt, sich schnellstmöglich zu duschen. Wir wurden alle ganz nervös wegen des Wartens. Endlich kam Pierre wieder. Es war nur noch eine halbe Stunde. Wegen der Latte war das Vorsegel beim Ablegen noch gesetzt. Egal, wir Motoren raus und der Skipper legte den Hebel auf den Tisch. Mit Vollgas motorten wir in Richtung der Startlinie. Als Regattaneuling wusste ich nichts vom Procedere. Zum Glück war das nicht schlimm. Zehn Minuten vor dem Start wird per Flagge am Katamaran der Wettkampfleitung und per Funk die Warnung vor dem nahenden Start bekannt gegeben.
Das ist der Moment, in dem unsere routinierten Crewmitglieder ihre Regattauhr starten. Wir zogen die Segel hoch, waren aber noch etwas entfernt. Aus irgendeinem Grund wurde der Start um fünf Minuten verschoben. Das war äußerst hilfreich, den vier Minuten vor dem Start muss der Motor abgeschalten werden. Wir näherten uns der Ziellinie mit dem Wind segelnd. Der Countdown begann: ten, nine, … Tröööt. Auf die Sekunde mit dem Hupsignal passierten wir die Ziellinie in guter Fahrt. Wir müssen Pierre dankbar sein, dass er nicht doch noch seinen kleinen Zeh abtrocknete. Die elf Boote aus unserer Gruppe machten sich auf den Weg. Nach ungefähr einem Viertel der Strecke kamen alle in eine Art Flautenfeld. Ganz großes Lob an den Taktiker Valentin, der überall eine Böe sah, so dass wir immer ganz leichte Fahrt machten. Das hat sehr dabei geholfen, unseren Spitzenplatz zu halten. Wir nannten ihn den Flautenflüsterer. Die restliche Fahrt war recht gut. Doch nach knapp drei Stunden, kurz vor der Ziellinie fragte ich mich schon, weshalb die allermeisten Schiffe hinter uns waren. Lediglich ein paar wenige aus der hohen „Liga“ hatten uns dort überholt. Der Grund lag darin, dass wir schnell waren.
In unserer Gruppe schafften wir den Tagessieg.
In Sali angekommen, gab es für alle Pasta und später eine Gin Tonic Party. Am nächsten Tag bekam jede Yacht noch eine Palette Dosenbier an Bord. Schließlich trinkt man beim Segeln Alkohol. Für meinen Geschmack etwas zu viel. Mit dem Überqueren der Ziellinie gibt es eine Dose und später nach einem geglückten Anlegemanöver eine weitere. Bei jedem Abendessen steht Wein auf dem Tisch und zur Begrüßung gibt es einen Kurzen.
Am zweiten Regattatag mussten wir zwei Wettfahrten absolvieren. Einmal eine Navigationsfahrt in die Nähe des Tagesziels Piskera. Und nach ca. 90 Minuten Pause ein sog. Staberl. D.h. eine upwind/downwind Fahrt. Erst Strecke gegen den Wind und dann Strecke mit dem Wind. Zwei Wiederholungen. Wir waren beides Mal erfolgreich. Jeweils der dritte Platz in unserer Gruppe. Doch das stimmte den Skipper besorgt. Er begann sogleich auszurechnen, welches Schiff, mit welcher OCR-Bewertung uns gefährlich werden könnte. Im Wesentlichen war es die Startnummer 72.
Ebenfalls eine Bavaria, aber trotzdem, dass sie einen Meter länger war, hatte sie ein günstigeres Rating. Das lag laut OCR-Papier an einer feststehenden Schraube, die für mehr Widerstand sorgt als ein Faltpropeller, den wir hatten. Der Skipper war ganz ungläubig und sagte, er werde denen mal einen Besuch abstatten und unter das Boot tauchen, um das selbst zu sehen.
Doch zunächst mussten wir im Hafen Piskera ankommen. Es ist ein einziges Idyll und schon bei der Eröffnung sagte Klaus Pitter als Veranstalter, dass dieser Hafen das Sinnbild der ganzen Regatta sei. Er hat recht, die Natur dort ist spektakulär.
Zum Glück findet die Regatta in der Vorsaison statt, so dass alle 90 Teilnehmerboote immer in einen Hafen passen.
Der Hafen Piskera ist soweit draußen, dass es keine Landwasserversorgung gibt. Es gibt einen Brunnen, der das Inselchen versorgt. An diesem Abend galt es, sich selbst zu bekochen. Ein Catering gab es nicht. Lediglich eine Konoba, in der man wohl gut essen kann, aber nicht alle 500 Teilnehmer versorgen kann. Im Durchschnitt lässt man wohl 50 Euro für ein Abendessen liegen. Wir sparten uns das. Als Abendprogramm wurde eine Whiskey Cola Party auf Steg 3 durchgeführt. Ich bevorzugte eine ruhigere Abendbeschäftigung.
Um 8 Uhr war ich wach, der Skipper auch und er fragte mich, ob ich gesehen hätte, wo die 72 liegt. Ich sagte: „am Steg 4“. „Okay, komm mit, wir gehen da jetzt hin.“ Er schnappte ein Handtuch und seine Taucherbrille. Leider war die komplette Crew der 72 an Deck zum Frühstücken. Wir liefen zwei Schiffe weiter und taten als wäre nichts. Dort angekommen stieg der Skipper auf die Badeplattform eines anderen Bootes. Niemand war an Deck, noch. Als es „platsch“ machte und die Badeleiter ins Wasser fiel, kam der Skipper der Yacht an Deck. Er setzte sich auf die Bank über der Badeplattform und sagte zu unserem Skipper in österreichischem Dialekt: „Woast oaber schon. Des kost an Liter.“ Unser Skipper meinte daraufhin: „Es ist nicht gegen Euch. Ich muss das andere Boot anschauen.“ Als er zurück kam, war er ganz ernüchtert. Die 72 hatte tatsächlich einen feststehenden Propeller. Tatsächlich merkte die Crew an Deck davon nichts.
Morgens waren alle aufgerufen zur Felsklippe vorzugehen. Dort wurde dann mit einer Drohne die Schar der Segler fotografiert. Irgendwann hieß es dann ablegen zur dritten Wettfahrt. Es war kurz vor 11 Uhr und wir wollten ablegen. Die Leinen waren los, der Motor an und die schraubte drehte sich. Nur das Schiff bewegte sich nicht vom Fleck. Da mussten wir feststellen, dass es auch im Mittelmeer Gezeiten gibt. Wir saßen auf einem Betonblock auf. Am Abend davor war ca. 30 Zentimeter mehr Wasser unterm Kiel. Naja und wieder begann der Weg zur Startlinie mit Verzögerung. Eine Nachbarcrew meinte, wir sollen den Marinero mit einem starken Motorboot rufen, damit der uns mit einem Seil von der Mastspitze runter krängt und wir damit mit eigener Motorkraft vom Block schieben. Im Ergebnis hat es so geklappt. Endlich befreit folgten wir der Segelbootparade zur Startlinie. Doch an mancher Engstelle war das dem Skipper zu langsam, weshalb er einen Badestopp in einer ihm als schön bekannten Bucht vorschlug. Wir bogen kurzerhand ab, sprangen kurz ins Wasser - denn es war mit 17 Grad recht frisch. Ich hatte noch nie bei 20 Grad Außentemperatur den Eindruck, dass der Wind warm ist. Nach diesem Bad aber wohl. Danach ging es zur Startlinie. Die Nervosität vor dem Start ist ein wenig vergleichbar mit Pferden und Reitern. Alle Pferde mit den Reitern laufen sich ein bisschen warm. Vor der Startlinie ist ein großes Gewusel, bei dem man zusätzlich die Vorfahrt jedes einzelnen Bootes beachten muss. Um einen nahtlosen Start zu gewährleisten, fuhren wir mit einem GPS-Tracker die Startlinie von der Starttonne zum Katamaran der Wettkampfleitung ab. Auf diese Weise konnten wir sehen, wie weit wir noch zur Linie hatten, um einen Frühstart zu vermeiden. Man heißt die Segel ja nicht erst mit dem Startsignal, sondern überfährt die Linie bestenfalls in voller Fahrt (wie an Tag ein, hüstel).
Das Tagesziel war Murter. Ein Hafen, der erst dieses Jahr erweitert wurde und zwar richtig wertig. Ein schönes Marinarestaurant, tolle Stege, moderne Nasszellen.
Am letzten Regattatag ging es zurück nach Biograd. Die Route war grandios. Wir starteten gegen den Wind und nach der Umfahrung einer Boje ging es eine lange Strecke mit Rückenwind geradeaus.
Das war der Moment für die Segelboote mit Spinnaker. Für mich ein erhebender Anblick, wenn die bunten Ballonsegel am Horizont erscheinen.
Am Ende der Geradeausstrecke waren links und rechts zwei hohe Inseln, die den Wind wie ein Trichter verstärkten.
Doch der Wind ließ nicht nach. Nach einer langen Überfahrt Richtung Festland frischte der Wind weiter auf, so dass die letzten drei Seemeilen gegen den Wind bei 40 km/h ein wenig feucht wurden, weil die am Bug brechenden Wellenkämme über das Vordeck spritzten.
Konfusion war das Ergebnis der letzen Navigationswettfahrt. Im Hafen angekommen wurden einige Zeit später die Zeiten durchgegeben und wir waren auf Platz drei. Allerdings erkannte unser Skipper schnell, dass die Startzeiten falsch eingetragen wurden. Nach einem Hinweis an die Wettfahrtleitung wurde das korrigiert und wir waren zum dritten Mal auf Platz eins der Einzelwertung. Von den fünf Fahrten darf man eine streichen. D.h. wir waren drei Mal erste und einmal dritter. Mit diesen sechs Punkten holten wir den Gesamtsieg in unserer Gruppe. Der Skipper meinte, dass das sein bestes Ergebnis jemals war. Außerdem errechnete er, dass wir mit unseren Zeiten sogar den Sieg in der nächsthöheren Klasse, also Charterklasse mit Spinnaker gewonnen hätten. An diesem Abend schwebten wir einen Zentimeter über dem Boden.
Es war eine schöne Abschlussveranstaltung mit gutem Essen und einem engagierten DJ. Viele verabschiedeten sich schon davor. Man merkt, dass es nach Österreich gerade mal vier Stunden Autofahrt sind. Pitter ist eine österreichische Charterfirma. Von daher sind die meisten Teilnehmer von dort.
Wir hatten noch einen Tag übrig zum Segeln. Die Polaris musste zurück nach Jezera. Wir schlossen uns einer Crew an, die das Boot von Bernd charterte. Viele junge Russen waren an Bord, die ordentlich feierten. Wir machten für einen Badestopp an deren Seite in der Bucht fest. Nach einer Stunde fuhren wir weiter. Die Partystimmung schwappte irgendwie nicht auf uns über. Kurz vor dem Hafen überholte noch ein Motorboot in schneller Fahrt mit vielleicht zehn Meter Abstand. Uns erfasste die Bugwelle, so dass ein Glas umfiel und auf dem Boden in tausend Stücke zerbrach. Leider konnten wir das Schiff später im Hafen nicht mehr finden, sonst hätten wir die Scherben bei denen entsorgt. Schön war jedenfalls der letzte Abend in der Konoba Berekin. Der Skipper orderte für alle Thunfischsteak.
Ich aß das zum ersten Mal in meinem Leben und was soll ich sagen. Es ist ein köstliches Essen.
Diese Segelwoche war unvergesslich. Jeden Tag schien die Sonne, jeden Tag blies der Wind. Es war ein Segelfest ohne Gleichen, das zu allem Überfluss noch einen ersten Platz mit sich brachte.
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